Martinz: BZÖ/SPÖ tun nichts gegen Feinstaub

Martinz-Resolution zur Verminderung des Feinstaubes in Kärnten von BZÖ und SPÖ abgelehnt.

Klagenfurt (OTS) - - "An der Ablehnung meiner Resolution zur Verminderung des Feinstaubes in Kärnten wird sichtbar, wie ernst BZÖ und SPÖ dieses gesundheitsschädigendes Problem nehmen", sagt heute LR Josef Martinz in Anschluss an die Regierungssitzung. Martinz habe die Resolution eingebracht, damit langfristige Maßnahmen, die die Industrie, den Verkehr und den Hausbrand betreffen, eingeleitet und umgesetzt werden.

"Bis dato ist nichts passiert. Straßen sperren und bei Pendlern abkassieren löst das Feinstaubproblem in Kärnten nicht", so Martinz. Mit der Resolution hätte sich die Landesregierung dazu bekennen sollen, Programme zur Reduktion des Feinstaubes einzuleiten und alle zuständigen Referenten hätten zusammen daran arbeiten sollen. Martinz präsentierte dazu ein Maßnahmenpaket.

"BZÖ und SPÖ wollen Straßen sperren, kassieren und auf besseres Wetter warten. Aber der nächste Winter kommt bestimmt und betroffen ist nicht nur Klagenfurt alleine, sondern alle Bezirksstädte in Kärnten leiden unter erhöhten Feinstaubwerten", erklärt Martinz. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0003