Scheuch: Wenn Rot regiert kommt Belastungswelle!

Gusenbauer soll Bevölkerung Wahrheit über SPÖ-Belastungspolitik sagen, oder Häupl zur Ordnung rufen - BZÖ ist Mittelstandspartei Österreichs

Wien (OTS) - "Während sich SP-Chef Gusenbauer regelmäßig als Kanzlerkandidat geriert, sich mit der Einberufung von Sondersitzungen in Szene setzen will und etwas von Reformen und Entlastungen faselt, exerziert SPÖ-Bürgermeister Häupl in Wien vor, was auf die Bevölkerung zukommt, wenn Rot regiert: Eine Belastungswelle, die sich ordentlich gewaschen hat", stellte heute Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch fest.

Mit ersten März werden in der mit absoluter SPÖ-Mehrheit regierten Bundeshauptstadt die Abwassergebühren um 28 Prozent, die Müllgebühren um 19,5 Prozent, der Strompreis um 5 Prozent und der Gaspreis um 17,2 Prozent angehoben. "Dies ist die zweite SPÖ-Gebührenlawine innerhalb kürzester Zeit. Und damit ist noch lange nicht Schluss. Häupl und Co. werden in Kürze auch die Fahrpreise für die öffentlichen Verkehrsmittel massiv in die Höhe schrauben. Gusenbauer wird mit seiner Kritik an der Bundesregierung also immer unglaubwürdiger", so Scheuch.

Das BZÖ hingegen setze auf Bundesebene in der Regierung Entlastungen für die Bevölkerung um. "Wir haben 2005 die größte Steuerreform in der 2. Republik durchgesetzt. Jetzt wollen wir weitere Maßnahmen für den Mittelstand, um den Wirtschaftsmotor KMU zu entlasten. Wir sind die Mittelstandspartei Österreichs".

"SPÖ-Vorsitzender Gusenbauer ist gefordert, den Österreichern gegenüber endlich die Wahrheit über die Belastungspolitik der SPÖ einzugestehen - oder er muss seinen Wiener Genossen Häupl zur Ordnung rufen. Jedenfalls wird für die Bürger immer deutlicher, was sie bei einer Regierungsbeteiligung der SPÖ zu erwarten haben", so der BZÖ-Bündnissprecher abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0005