Strache: Wiener Stadtverwaltung auf Schneechaos genauso vorbereitet wie Hawai!

Anhebung der Stundenlöhne für Schneearbeiter gefordert, Gemeinde soll mit privaten Räumtrupps intensiver kooperieren

Wien (fpd) - In schöner Regelmäßigkeit zeigt sich Jahr für Jahr in Wien das gleiche Bild: Unsere Stadtverwaltung macht bei etwas stärkeren Schneefällen den Eindruck, als wäre Wien eine Stadt auf der Südseeinsel Hawai. Das heutige Chaos auf den Wiener Straßen ist nichts anderes als eine totale Unfähigkeitserklärung der Gemeindeverwaltung, so heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache.

Offensichtlich gäbe es zu wenig Schneeräumer, zu wenig Räumfahrzeuge und eine mangelhafte oder nicht vorhandene Kooperation der Gemeinde mit privaten Trupps. Die Zeche für dieses Unvermögen zahlen die Wiener Autofahrer mit zahlreichen Blechschäden sowie die Fußgänger, welche die Stadt als großen Eislaufplatz empfinden müssen und teilweise leider in Unfallkrankenhäusern mit gegipsten Beinen landen, kritisierte Strache.

Die Wiener Steuer- und Gebührenzahler haben das Recht darauf, daß die Gemeindeverwaltung bei etwas intensiverem Schneefall nicht immer wieder von neuem ins Chaos versinkt, sondern professionell damit umzugehen lernt. Strache forderte vor diesem Hintergrund die Anhebung der Stundenlöhne für Schneearbeiter sowie ausreichend Kooperation mit privaten Räumtrupps. Das heutige Chaos sei eine typisch rote Frotzelei der Gemeindeverwaltung an den Wienerinnen und Wienern und dürfe sich nicht mehr wiederholen, forderte Strache. (Schluß) HV

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