Mölzer: Anschläge zeigen verfehlte Politik der EU gegenüber dem Islam!

Europa sitzt mit seinen Millionen moslemischen Einwanderern auf einem Pulverfaß

Wien, 07-02-2006 (OTS) - Die EU stehe vor dem Scherbenhaufen ihrer bisherigen Politik gegenüber dem Islam, erklärte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer zu den Anschlägen auf Botschaften verschiedener europäischer Länder. Denn auf die Schönwetterreden europäischer Politiker von Toleranz und Dialog antworte die islamische Welt mit dem Kampf der Kulturen. "Auch haben die Brüsseler Finanzspritzen an die verschiedenen orientalischen Despoten nicht die erhoffte Wirkung gezeigt. Denn weniger Demokratie und Rechtsstaatlichkeit haben Auftrieb erhalten als vielmehr radikal-islamische Organisationen", betonte Mölzer.

Gerade in der aktuellen Krise müsse das EU-Polit-Establishment endlich den Mut finden, klare Worte der Kritik zur schweren Diskriminierung der Christen in weiten Teilen der islamischen Welt zu finden, meinte der freiheitliche EU-Mandatar. "Wenn die Christen Glück haben, können sie als sogenannte Schutzbefohlene, als Menschen zweiter Klasse, unter islamischer Herrschaft leben. Aber in Saudi-Arabien etwa ist das Feiern christlicher Gottesdienste selbst im privaten Bereich verboten", stellte Mölzer fest.

Die Ausschreitungen gegen europäische Einrichtungen in der islamischen Welt zeigten aber vor allem, auf welch hochexplosiven Pulverfaß Europa mit seinen Millionen von muslimischen Einwanderern sitze, merkte der freiheitliche Europaparlamentarier an. Ein kleiner Funke genüge, um dieses Pulverfaß zur Explosion zu bringen, wie beispielsweise die Unruhen in den französischen Vororten im Herbst zeigten. Denn die Bereitschaft der in Europa lebenden Moslems, auch jener der zweiten und dritten Generation, sich in die Kultur des jeweiligen Gastlandes zu integrieren, sei vielfach nicht vorhanden.

Nur die Anschläge auf europäische Einrichtungen zu verurteilen, reiche nicht aus, so Mölzer weiter. Denn davon werden sich weder die aufgehetzten islamischen Massen beeindrucken lassen noch könne damit ein Beitrag zur Sicherheit Europas geleistet werden. "Sowohl die Brüsseler Eurokraten als auch die österreichische Ratspräsidentschaft müssen endlich dem multikulturellen Irrweg eine deutliche Absage erteilen", forderte Mölzer. Dazu zähle neben einem Einwanderungsstopp ebenso die konsequente Abschiebung all jener Moslems aus der EU, die nicht willens sind, die auf dem christlichen Abendland beruhenden europäischen Werte zu akzeptieren. "Findet kein Umdenken statt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Europa nach außen hin angepaßte Moslems Brandsätze werfen" meinte Mölzer abschließend. Schluß (bt)

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