Wolfmayr: Orientierungslosigkeit von SPÖ und Grünen immer fragwürdiger

Wien, 3. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Die Aussagen des Grünen Kultursprechers zu den Klimt-Bildern sind mehr als fragwürdig. Da sorgt Bildungsministerin Elisabeth Gehrer dafür, dass Österreich die Klimt-Bilder den Erben zurück gibt, und er kommentiert das mit den Worten, 'Österreich hat seinen Ruf verloren'", sagte heute, Freitag, ÖVP-Kultursprecherin Abg.z.NR Dr. Andrea Wolfmayer. ****

"Gerade von einem Abgeordneten der Grünen würde man Beifall für die Herstellung eines gerechten Zustandes erwarten, insbesondere nachdem beispielsweise die Abgeordnete Stoisits seit Jahren die Rückgabe der Bilder als 'moralische Geste' gefordert hat", so Wolfmayr. Nun werden die Bilder zurückgegeben, was den Ruf Österreichs stärkt, und Zinggl lamentiere darüber, dass nicht alles getan werde, um die Bilder in österreichischem Besitz zu halten. "Wissen die Grünen eigentlich noch, was sie wollen", stellte sich Wolfmayr die Frage.

Diese Frage sei übrigens auch SPÖ-Kultursprecherin Muttonen zu stellen, so Wolfmayr weiter. "Hätte die SPÖ die Bilder ohne rechtliche Grundlage einfach 'so' zurückgegeben? Würde sie das überhaupt mit allen öffentlichen Eigentümern, so machen?" Wenn der Vorwurf der SPÖ sei, dass die Regierung hier rechtlich einwandfrei vorgegangen ist, dann brauche das eigentlich nicht mehr weiter kommentiert werden, so Wolfmayr abschließend.

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