Scheuch erschüttert über FPÖ-Strategiepapier

Bezeichnend für die Zerstörungspolitik dieser Anti-Haider-Partei - Keine Lösungen für die Probleme der Menschen, keine Ideen für die Zukunft des Landes

Wien (OTS) - "Das ist wieder einmal entlarvend für die Zerstörungspolitik der verbliebenen Vertreter der Alt-FPÖ", so Bündnissprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch zu den Inhalten des dem BZÖ aus höchsten FPÖ-Kreisen zugespielten internen Strategiepapiers. "Diese Partei hat keine Lösungen für die Probleme der Menschen, keine Ideen für die Zukunft des Landes und will keine Verantwortung in Österreich übernehmen. Und heute hat sich einmal mehr bestätigt, dass einziges Ziel der Politik dieser FPÖ die Zerstörung Haiders ist. Dass ihre eigentliche Aufgabe und die Rechtfertigung für ihre Tätigkeit als Politiker die Arbeit für das Land und seine Bürger ist, scheint vielen dieser Herrschaften überhaupt nicht bewusst zu sein. Scheinbar fehlt ihnen der diesbezügliche intellektuelle Horizont."

Bezeichnend sei auch, dass sich Herr Stritzl, der ehemalige Chefredakteur der Kleinen Zeitung Kärnten und aktive Kolumnist in der "Kärntner Woche", als Berater der FPÖ-Zerstörungspolitik betätige. "Dass hier ein aktiver Mitarbeiter des mächtigen Styria-Konzerns die Aufklärungs- und Propagandaarbeit (sic!) der FPÖ unterstützt, schlägt dem Fass den Boden aus. Und die Vertreter dieser Medien finden nichts dabei und tun das als private Angelegenheit ab? Weit sind wir gekommen", so der Bündnissprecher weiter. Einmal mehr werde nun klar, dass in vielen Medien dieses Landes, insbesondere in Kärnten, eine Hetze gegen Haider und das BZÖ betrieben werde, die auch vor Kooperationen mit der Alt-FPÖ und deren Zerstörungspolitik nicht zurückschrecke.

"Es freut mich, dass es Vertreter in hohen FPÖ-Kreisen gibt, die uns derartig hetzerische Papiere zuzuspielen, weil sie nicht damit einverstanden sind, dass einziges Ziel der heutigen FPÖ die Zerstörung Haiders ist. Viele in der jetzigen FPÖ haben Haider ihren Aufstieg zu verdanken, aber nur wenige haben den Anstand einzusehen, wie schäbig, visionslos und inhaltsleer die Politik der Führung dieser nunmehrigen Anti-Haider-Partei ist", so der Bündnissprecher. Dass sich die FPÖ aber nicht mehr lange halten werde, zeigen die immer offener zu Tage tretenden internen Grabenkämpfe in dieser Partei. "In der FPÖ brodelt es. Auf der einen Seite steht der Rechtsaußen Stadler mit seinem erzkatholischen und reaktionären Politikverständnis, auf der anderen Seite die Gruppe um den nicht gerade wegen seiner intellektuellen Fähigkeiten bekannten Obmann Strache. Die politische Landschaft in Österreich darf auf den Ausgang dieses Konfliktes gespannt sein."

Das dem BZÖ zugespielte FPÖ-Strategiepapier können sie unter
http://www.bzoe.at/_sideboxes/files/nr_wahl_2006.pdf auf der Homepage
des BZÖ abrufen.

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