Volkshilfe: Keine Zustimmung bei Zivildienst- Verpflegsfrage

Wien (OTS) - "Entgegen gestriger Meldung muss ich leider richtig stellen, dass es keine Einigung der Trägerorganisationen bei der Frage des Verpflegungsgeldes für Zivildiener gibt. Die Volkshilfe nimmt die gestrigen Vorschläge zur Kenntnis, kann aber diesen formal nicht zustimmen. Auch die Informationspolitik der beteiligten Ministerien lässt leider zu wünschen übrig. Selbstverständlich setzt sich die Volkshilfe für eine vernünftige Lösung ein, die sowohl die Bedürfnisse der Zilvildienstleistenden als auch die Rahmenbedingungen der Trägerorganisationen berücksichtigen muss. Eine Einigung, die eine erhöhte Bezuschussung von Euro 80 statt Euro 50 pro Zivildiener und Monat bringt, wird von uns begrüsst. Jedoch halte ich noch einmal fest, dass die Finanzierung keineswegs durch uns als soziale Dienstleistungsorganisationen geschehen kann.", korrigiert heute der Präsident der Volkshilfe Österreich, Univ. Prof. Dr. Josef Weidenholzer Agenturmeldungen vom 2. Februar 2006.

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