didacta - die Bildungsmesse 2006 (20. bis 24. Februar) / Hochkarätig besetzte Eröffnungsfeier zur größten Bildungsmesse Europas

Hannover (ots) - Zur Eröffnung der didacta 2006 in Hannover haben sich führende Bildungspolitiker auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene angesagt. Am Montag, 20. Februar 2006, ab 10 Uhr versprechen die Gastredner aus Hannover, Berlin und Brüssel einen äußerst spannenden Messeauftakt.

Nach der Begrüßung durch Dr. Gerd-Dietrich Schmidt, Vorsitzender des VdS Bildungsmedien e.V., Frankfurt/Main, spricht zunächst Christian Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident das Grußwort zur didacta 2006.

Anschließend folgt der Festvortrag von Ján Figel', als Mitglied der Europäischen Kommission zuständig für Allgemeine und Berufliche Bildung, Kultur und Mehrsprachigkeit.

Die Eröffnung der didacta 2006 übernimmt schließlich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier findet ein Messerundgang mit allen Eröffnungsrednern statt, zu dem auch die Presse herzlich eingeladen ist.

Die hochkarätige Besetzung der Eröffnungsfeier zur didacta 2006 spiegelt die große politische Bedeutung der Messe wider. Auch im weiteren Verlauf der didacta werden zahlreiche prominente Besucher aus dem In- und Ausland in Hannover erwartet.

Mit 720 Ausstellern auf einer Fläche von 27 000 Quadratmetern ist die didacta die größte europäische Bildungsmesse. Mehr als 1 000 Foren, Kongresse, Workshops und Vorträge machen die Messe darüber hinaus zum führenden Kongress für alle Bildungsthemen. Der didacta liegt ein umfassendes Konzept zu Grunde, das Lehren und Lernen in allen Lebensphasen beinhaltet. Vom Kindergarten über Schule/Hochschule und Ausbildung/Qualifikation bis Weiterbildung/Beratung zeigt sie das Zusammenspiel der Bildungsbereiche, deren Inhalte und Methoden immer stärker ineinander greifen.

Zentrale Themen, die auf der didacta 2006 mit Sicherheit diskutiert werden, sind beispielsweise der Übergang vom Kindergarten zur Schule, die Konsequenzen aus den Pisa-Studien, der Bologna-Prozess im Hochschulbereich, die Frage nach der Ausbildungsreife oder die Zukunft der Weiterbildung.

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