VP-Hoch: Chance beim Asperner Flugfeld wahrnehmen

Genauere Zeitrahmen und Finanzierungspläne müssen schon jetzt erstellt werden

Wien (VP-Klub) - Erfreut, dass es mit der Masterplan-Erstellung
nun endlich losgeht, zeigte sich heute der Planungssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Alfred Hoch, auf die Nachricht über den Zuschlag an ein schwedisches Planungsbüro.

Hoch erinnerte in diesem Zusammenhang an den ÖVP-Vorschlag, aus Teilen des Flugfeldes eine ’Science City’ zu entwickeln. "Dadurch könnten neue Beschäftigungsmöglichkeiten und vor allem in weiterer Folge ein Industriestandort geschaffen werden, der einen wirtschaftlichen Impuls für Wien bietet", ist Hoch überzeugt.

Die Chance, den Standort durch Technologiecenter aufzuwerten und ihn dadurch zur wissenschaftlichen und technologischen Drehscheibe zu machen, muss genutzt werden. "Die Planer und die SP-Stadtregierung sind gefordert, diese Konzepte in die Masterplan-Erstellung einzuarbeiten", so Hoch.

"Eine Voraussetzung dafür ist aber, dass die U-Bahn bis ins Zentrum des Asperner Flugfelds geführt wird", so Hoch. Ihn mache aber stutzig, dass kein Zeitrahmen für die Erstellung des Masterplans festgesetzt wurde. Es gab schon im Jahre 1991 ein ganz konkretes Projekt für das Flugfeld Aspern, das dann wieder in der Schublade verschwand. "Es ist nunmehr zu hoffen, dass der kommende Masterplan nicht dasselbe Schicksal erleidet. Damit dem nicht so ist, sollte Stadtart Schicker schon jetzt im wesentlichen die Finanzierung festlegen", schloss Hoch.

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