Langjährige SP-Politikerin Pittermann wird 60

Wien (SPW-K) - Die langjährige Wiener SP-Politikerin Dr. Elisabeth Pittermann begeht morgen, Freitag (3.) ihren 60. Geburtstag. Die Tochter des früheren SP-Vorsitzenden und Vizekanzlers der Großen Koalition in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, Dr. Bruno Pittermann, hat sich nicht nur einen hervorstechenden Namen als Gesundheitspolitikerin, sondern auch als Ärztin gemacht.

Seit jungen Jahren fühlt sich Pittermann, nicht zuletzt von ihrem familiären Umfeld geprägt, den Zielsetzungen der sozialdemokratischen Bewegung eng verbunden. 1982 wurde sie Bezirksrätin in Meidling, eine Funktion, die sie bis zu ihrem Einzug in den Nationalrat im Jahr 1994, in dem sie Ende der 90er Jahre als Gesundheitssprecherin der SP-Fraktion tätig gewesen ist, ausübte. Am 14. Dezember 2000 wählte sie der Wiener Gemeinderat zur Amtsführenden Stadträtin für Gesundheit und Spitalswesen. Im Zuge der Umbildung des Wiener Stadtsenates Ende Juni 2004 schied Pittermann aus der Stadtregierung aus und widmet sich seither wieder umfassend ihrer beruflichen Tätigkeit als weit über die Grenzen Österreichs anerkannte Spitzenärztin der Blutkrebs und Tumorbekämpfung im Hanusch-Krankenhaus. In der Politik ist Pittermann, wenn auch in einem anderem Rahmen als früher, weiterhin tätig. Sie fungiert als Vorsitzende-Stellvertreterin SPÖ-Bezirksorganisation Meidling.

Der Vorsitzende des Wiener SP-Gemeinderatsklubs, Christian Oxonitsch, würdigt die Jubilarin als eine "zutiefst für die Anliegen der Menschen engagierte Frau, die in ihrer Tätigkeit die humanistischen Werte sowohl der Medizin als auch der sozialdemokratischen Bewegung zum Wohle der Kranken, Hilfesuchenden und sozial Schwachen in einer beispielgebenden Symbiose vereinigt. Für sie waren und sind Politikerin und Ärztin nicht Jobs wie andere, sondern Berufung", betont der SP-Klubchef. Pittermann, so Oxonitsch weiter, habe unendlich viel im Gesundheitswesen, vor allem während ihrer Tätigkeit als Wiener Gesundheitsstadträtin, bewegt und sich außerordentlich hohe Verdienste erworben. "Sowohl im Namen der SP-Fraktion als auch persönlich wünsche ich der Jubilarin anlässlich ihres Geburtstages alles Gute, vor allem Gesundheit, sowie viele weitere Jahre ihrer so erfolgreichen medizinischen Tätigkeit zum Wohle der Menschen", schloss Oxonitsch. (Schluss)

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