Kranzl zu Besuch bei Gärtnerei Lederleitner anlässlich des Valentinstags

Niederösterreichs Gärtner und Floristen bürgen für höchste Qualität

St. Pölten, (SPI) - Anlässlich des bevorstehenden Valentinstags am 14. Februar statteten Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl, der 2. LT-Präsident Ewald Sacher sowie der Innungsmeister der Gärtner und Floristen Karl Boruta der Firma Lederleitner in Krems einen Besuch ab. Dieses seit den 50iger Jahren in Österreich gepflegte Brauchtum, nützen viele um den Partner, Angehörigen oder Freunden Zuneigung und Dankbarkeit mit einen Blumenstrauß zum Ausdruck zu bringen.
"Die niederösterreichischen Gärtner und Floristen zeichnen sich durch höchste Qualität und absolute Frische aus. Kunstvolle Arrangements, Blumenkreationen mit Liebe zum Detail sowie Tipps zur Pflege und längeren Haltbarkeit rechtfertigen den Preis", so Landesrätin Christa Kranzl.****

Die Zeit rund um den Valentinstag zählt zu den umsatzstärksten Monaten, ca. 15 - 20% des Jahresumsatzes werden in dieser Phase erzielt. Die 356 Gartenbaubetriebe in Niederösterreich produzieren auf einer Fläche von rund 550ha, davon 58ha auf Produktionsanlagen unter Glas oder Folie, Zierpflanzen jeder Art. Trotz Winter, Eis und Schnee werden in beheizten Gewächshäusern 20 Mio. Schnittblumen, darunter 5 Mio. Tulpen und 4 Mio. Narzissen herangezogen. Weitere 12 Mio. Topfpflanzen (davon 3 Mio. Primeln) weisen auf den nahen Frühling hin.
"Große Sorgen bereiten uns derzeit die enorm gestiegenen Energiekosten, welche nicht auf das Endprodukt umgelegt werden können", so Innungsmeister Boruta.
Mehr als 2.000 Menschen sind in den niederösterreichischen Gartenbaubetrieben beschäftigt, wobei im Durchschnitt 5 Mitarbeiter pro Betrieb tätig sind. 2. LT Präsident Ewald Sacher hob das Preis-Leistungsverhältnis der Firma Lederleitner im speziellen hervor, die in allen Filialen über 120 MitarbeiterInnen beschäftigt.
Zur Geschichte des Valentinstag: Im 3 Jahrhundert nach Christus lebte ein Mönch namens Valentin, der zugleich Bischof von Terni war. Der herrschende Claudius verbot christliche Trauungen, trotzdem spendete Valentin verliebten Heiratswilligen das Sakrament der Ehe. Valentin war Philanthrop und beschenkte gerne alle, die an seinem Garten vorüber gingen, mit herrlichen Blumen. Er ist Schutzpatron der Bienenzüchter, das Beifusskraut (Herba S. Valentini) ist ihm geweiht.

"Besonders bei Blumen sollten die KonsumentInnen nicht nur auf den Preis achten, sondern Qualität, Beratung und künstlerisches Gestalten mitberücksichtigen", so Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl. (Schluss) as

Rückfragen & Kontakt:

Alois Schroll
Pressereferent LR Christa Kranzl
Tel.: 0664/8304307

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001