Martinz: Kein weiteres Steuergeld für Styrian Spirits

Styrian Spirits Fass ohne Boden. Kärntnerinnen und Kärntner dürfen nicht schon wieder für Hobby-Flieger der Regierungskoalition zahlen.

Klagenfurt (OTS) - "Die Geldverschwendung darf nicht weitergehen. Drei Millionen Euro für die im Gutachten als marode bezeichnete Styrian Spirits waren schon zu viel", sagt heute LR Josef Martinz anlässlich der Ankündi-gung, dass weitere Kärntner Steuermillionen in die steirisch-kärntnerische Fluglinie fließen sollten. "Die Beteiligung des Landes Kärnten an einer Fluglinie, die schon im Vorfeld als insolvenzgefährdet galt, ist ein Hohn gegenüber dem Steuerzahler. Jetzt sollen die Kärntnerinnen und Kärntner wieder die Taschen aufhalten. Das kommt nicht in Frage", so Martinz.

Die Styrian scheint ebenso ein Fass ohne Boden zu werden wie es die Seebühne wurde. "Wie von Anfang an befürchtet, waren offensichtlich 3 Millionen Euro der Kärntnerinnen und Kärntner noch immer nicht genug", kritisiert Martinz. Zusätzlich seien vor einem Jahr auch noch 2 Millionen Euro von der Hypo-Bank in die Styrian geflossen.

"Der Flieger nach London ist fast leer, die Kärntner Regierungskoalition zahlt kräftig dazu und jetzt soll wieder die Bevölkerung herhalten", erklärt Martinz. Die Kärntner Unternehmer hätten von der Regierungskoalition ein Horror-Abgabenpaket aufgebrummt bekommen, der Bevölkerung habe die Koalition das Schulstartgeld gestrichen und jetzt soll auch noch der Fahrtkostenzuschuss weggenommen werden. "Wenn sich die Koalition Hobby-Flieger leisten will, soll sie das nicht mit dem Geld der Kärntnerinnen und Kärntner tun", sagt Martinz. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0002