180 Tausend besuchten die Impressionisten im Leopold Museum

Erstmals viel Publikum aus den ehemaligen Oststaaten

Wien (OTS) - Die Sensationsausstellung "Impressionisten aus dem Pariser Musée d Orsay" im Leopold Museum schloss diese Woche ihre Pforten. Rund 180.000 Besucher hatten in vier Monaten die Meisterwerke von Van Gogh, Monet, Manet u.a. bewundert. Die Ausstellung ist somit die erfolgreichste seit der Eröffnung des Leopold Museums im Jahr 2001. Erstmals wurden verstärkt Besucherströme aus Ungarn, der Slowakei und Slowenien registriert. "Ein neues Zielpublikum, auf das wir bei den nächsten Ausstellungen besonders Rücksicht nehmen werden", so der kaufmännische Direktor Mag. Peter Weinhäupl.

Schiele, Klimt, Kokoschka kehren heim

Mit dem gleichzeitigen Ende der Schau "Vienne 1900" im Grand Palais in Paris kehren die Bilder von Schiele, Klimt und Moser wieder zurück ins Leopold Museum. Die Ausstellung war in Paris von täglich bis zu 6000 Besuchern gestürmt worden, ein Beweis für das anhaltende Interesse an der Wiener Jahrhundertwendekunst.

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