Gunzer: Handwerkskosten von der Steuer absetzen

Finanzminister muss den Mittelstand entlasten

Klagenfurt (OTS) - Ein Abschreibbarkeit von mindestens 20 % der Handwerks- und Dienstleistungsrechnungen forderte heute, Donnerstag, der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten LAbg. Albert Gunzer.

Dies würde die privaten Investitionen in Haus und Garten wesentlich attraktiver machen. "Der Pfusch würde damit zurück gedrängt werden, da Fachbetriebe einerseits eine Gewährleistungspflicht zugunsten ihrer Auftraggeber haben und andererseits würde es damit keinen Grund mehr geben so genannte Pfuscher zu beauftragen", erklärte Gunzer. Darüber hinaus erläuterte Gunzer, dass für die ausgebildeten Fachleute in den Fachbetrieben Krankenkassenbeiträge sowie Pensionsbeiträge abgeführt werden. "Denn mit verlorenen Pfuschermillionen können keine maroden Krankenkassen saniert werden!", betonte der Wirtschaftskammervizepräsident.

Gunzer fordert Finanzminister Karl-Heinz Grasser auf, rasch tätig zu werden, um den Mittelstand spürbar zu entlasten und eine "Win-win-Situation" zu erreichen. (Schluss)

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