Große Nachfrage: Kreativwirtschafts-Impulsprogramm mit rund 160 Einreichungen

Jury aus internationalen und heimischen Experten bewertet Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro

Wien (PWK048) - "Mit rund 160 Einreichungen zum iP ImpulsProgramm creativwirtschaft ist die Nachfrage nach Förderungen für Kreativwirtschaftsprojekte weiterhin stark", sagt Reinhold Mitterlehner, stellvertretender Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, anlässlich des Endes der Einreichfrist zum zweiten Call. Das Gesamtvolumen der eingereichten Projekte liegt bei rund 30 Millionen Euro. Fast die Hälfte der Anträge entfällt auf Multimediaprojekte, die andere Hälfte zu annähernd gleichen Teilen auf Design- und Musikprojekte. Mit 55 Prozent kommt der Löwenanteil der Einreicher/-innen aus der Bundeshauptstadt Wien. Insgesamt stehen für den laufenden zweiten Call rund 2,7 Mio Euro zur Förderung von Design-, Multimedia- und Musikprojekten von heimischen kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung.

Für Carina Felzmann, Initiatorin des Impulsprogramms und Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria, stellt die Anzahl der Förderanträge einen Beweis für die Nachhaltigkeit des Innovationspotenzials in der Kreativwirtschaft dar. "Dies ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die Richtigkeit und - angesichts des Projektvolumens - für die wirtschaftliche Bedeutung dieser Initiative."

Sämtliche beim Impulsprogramm eingereichten Projekte werden nun von einer hochkarätigen, mit nationalen und internationalen Experten besetzten Jury bewertet. Die daraus ermittelten besten Projektvorschläge werden zur Teilnahme an der im März beginnenden zweiten Phase des Calls eingeladen. Dabei werden jene Projekte ermittelt, die in weiterer Folge zur Förderung vorgeschlagen werden. Die Entscheidung über die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Juni.

Das iP ImpulsProgramm creativwirtschaft ist eine Initiative derAustria Wirtschaftsservice GmbH und der Wirtschaftskammer Österreich (als Trägerin der arge creativwirtschaft austria) und wird von der im Museumsquartier angesiedelten "ARGE iP ImpulsProgramm creativwirtschaft" abgewickelt. Das Programm wird aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung finanziert. (JR)

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