Maier: Parteipolemik auf dem Rücken von PatientInnen zahlt sich nicht aus!

ÖVP-Ministerin Rauch-Kallat korrigiert ÖVP-Abgeordnete

Wien (SK) - Dass sich Parteipolemik auf dem Rücken von
PatientInnen nicht auszahlt, musste heute die ÖVP-Abgeordnete Ridi Steibl zur Kenntnis nehmen. Steibl kritisierte in ihrer Rede im heutigen Gesundheitsausschuss SPÖ-Landeshauptfrau Burgstaller, wurde jedoch von ihrer eigenen Ministerin unterbrochen und eines Besseren belehrt. Entgegen den Aussagen Steibls wurde auch für Salzburg eine Patientencharta für mehr Patientenrechte erarbeitet. Ein entsprechender Brief der SPÖ-Landeshauptfrau ist bereits bei ÖVP-Gesundheitsministerin Rauch-Kallat eingetroffen, betonte der Salzburger SPÖ-Abgeordnete Johann Maier. "Davon dürfte Frau Abgeordnete Steibl augenscheinlich nichts gewusst haben, ihre Kritik an Gabi Burgstaller sowohl als Landeshauptfrau als auch als Vorsitzende des SPÖ-Kompetenzteams Gesundheit geht daher ins Leere und wurde von der Ministerin ad absurdum geführt", schloss Maier. **** (Schluss) wf/mp

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