Mailath: Beweis für die Lebendigkeit des heimischen Filmschaffens

Wiener Kulturstadtrat gratuliert zur Oscar-Nominierung

Wien (OTS) - "Die Oscar-Nominierung des Dokumentarfilms "Darwin’s Nightmare" ist ein weiterer schöner Beweis für die Lebendigkeit des österreichischen Filmschaffens", erklärte Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny heute, Dienstag, und gratulierte dem österreichischen Regisseur Hubert Sauper sehr herzlich zu seinem Erfolg. "Die Stadt Wien glaubte immer an diesen Film und hat die Produktion als einziger Fördergeber in Österreich mit den Mitteln des Wiener Filmförderungsfonds wesentlich unterstützt", betonte Mailath-Pokorny. ****

Der Film stelle ein einzigartiges filmisches Zeugnis für die Schattenseiten der Globalisierung dar, berichtete Mailath-Pokorny. "Auf eindringliche und gänzlich unaffektierte Weise stellt Sauper den Mensch in den Mittelpunkt des Geschehens und eröffnet dadurch dem Betrachter einen unmittelbaren Eindruck in die Kluft zwischen Entwicklungsländern und westlichen Industrieländern." "Darwin’s Nightmare" hat bereits zahlreiche internationale Preise bekommen, darunter den europäischen Dokumentarfilmpreis und den Wiener Filmpreis im Rahmen der Viennale 2004. "Ich freue mich, dass der österreichische Film mit dieser Oscar-Nominierung eine weitere internationale Aufwertung erhält, nachdem bereits Michael Haneke mit seinem Streifen "Caché" zuletzt den Europäischen Filmpreis abräumte", unterstrich Mailath-Pokorny abschließend. (Schluss) gr

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