Hauptverband: e-card-Vollbetrieb läuft einwandfrei

Unverständliche Panikmache durch die Wiener Ärztekammer

Wien (OTS) - Als maßlos übertrieben und unverständliche Panikmache bezeichnet der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger die Darstellung der Wiener Ärztekammer, wonach die erfolgreiche Einführung des e-card-Systems die Wiener Arztordinationen lahm legen würde. Tatsache ist vielmehr, dass sich bei einem von Donnerstag auf Freitag in der vergangenen Woche durchgeführten Software-update herausgestellt hat, dass 9 von 53 Arzt-Softwarehersteller bei ihren Kunden die e-card-Software offenbar nicht ordentlich implementiert haben. "Betroffen waren davon", so der für das e-card-Projekt zuständige stellvertretende Generaldirektor des Hauptverbandes, Volker Schörghofer, "österreichweit 500 von insgesamt 11.700 mit dem e-card-System ausgestattete Ärzte". Doch selbst bei diesen 500 Ärzten funktionierte das e-card-System einwandfrei. In der e-card-Betriebszentrale werden täglich zwischen 300.000 und 400.000 Patientenkontakte von rund 10.700 ärztlichen Praxen zuverlässig und rasch abgewickelt. "Von lahmgelegten Arztordinationen oder finanziellen Schäden durch Systemausfälle kann daher keine Rede sein", so Schörghofer abschliessend.

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