FSG-NÖ begrüßt Lösung im Rettungswesen

Wien (FSG NÖ) - Die Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen begrüßt die Lösung in der sogenannten Rettungskrise, die heute von FSG-NÖ-Vorsitzenden LR Emil Schabl präsentiert wurde. Gleichzeitig verwehrt sich die FSG in ihrer heutigen Vorstandssitzung mit allem Nachdruck gegen die vorangegangenen Vorwürfe und Diffamierungen der VP NÖ gegen FSG-NÖ-Vorsitzenden Schabl: "Man kann in sachpolitischen Fragen durchaus eine Streitkultur entwickeln, aber es gibt Grenzen, die einzuhalten sind."++++

Die FSG NÖ steht geschlossen mit der NÖ Sozialdemokratie zu LR Schabl: "Wir haben vollstes Vertrauen in die sachpolitische Kompetenz Schabls." Die FSG NÖ fordert ein Ende der VP-Diffamierungskampagne gegen Gesundheitsressortchef Schabl: "Hier geht es um die medizinische Versorgung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher und um die Sicherung des hochqualitativen Rettungswesens. Dieses Thema darf nicht zum Spielball parteipolitischer Interessen werden."
(Schluss)

FSG, 31. Jänner 2006 Nr. 2

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