Immer mehr Ottakringer-Fans: Brauerei braut 4 Prozent mehr Bier

Wien (OTS) - Ottakringer-Chef Sigi Menz und Vorstand Christiane Wenckheim hatten heute sichtlich Spaß daran, über den Dächern Wiens, auf der überdachten Do&Co-Dachterrasse, das vorläufige Ergebnis des Bierjahres 2005 zu präsentieren:

Ottakringer verkaufte 2005 insgesamt um 4,1 Prozent mehr Bier als im Jahr davor. In Summe sind es 606.800 Hektoliter. Im Inland betrug die Steigerung 4,2 Prozent (auf 563.700 hl), im Export 2,6 Prozent (auf 43.100 hl). Mit der Inlands-Steigerung um 4,2 Prozent ließ Ottakringer die Branche weit hinter sich. Gemäß Verband der Brauereien Österreichs blieb das Plus der Brauwirtschaft im Schnitt unter einem Prozent.

Marktanteile: Im abgelaufenen Jahr gewann Ottakringer abermals in ganz Österreich Marktanteile dazu. Das geht aus den jüngsten Erhebungen des Marktforschungsinstituts ACNielsen hervor (ACNielsen, Menge Bier Total, KW 49/2005 versus 2004).

  • In Österreich kletterte der Ottakringer-Marktanteil demnach von 6,9 auf 7,3 Prozent.
  • In Wien, wo Ottakringer seit zwei Jahren Marktführer ist, stieg der Marktanteil weiter: von 17,9 auf 18,6 Prozent.
  • Und in Ost-Österreich (Wien, Niederösterreich, Nord-Burgenland) schaffte Ottakringer erstmals den zweiten Platz (von 13,4 auf 14,1 Prozent Marktanteil).

Betriebsergebnis:

Ottakringer schaffte es zudem, das Betriebsergebnis von 1,21 auf 4,20 Millionen Euro zu steigern. Darin enthalten sind allerdings 2,5 Millionen Euro Erträge aus Wohnungsverkäufen (Gartensiedlung).

Umsatz:

Wie bereits in den letzten Aktionärsbriefen erwähnt, werden die alkoholfreien Getränke im Handel nun - anders als bisher -vollständig von der Ottakringer Konzernschwester Vöslauer Mineralwasser AG fakturiert. Ausschließlich daraus resultiert der leichte Umsatzrückgang von 73,52 auf 72,5 Millionen Euro. Ohne diese technische Bereinigung stiege der Ottakringer Umsatz auf 74,7 Millionen Euro. Der Cashflow stieg von 7,81 auf 7,9 Millionen Euro. Das EGT erhöhte sich von 1,64 auf 5,2 Millionen Euro (inkl. 2,5 Mio. aus Wohnungsverkauf).

3,5 Millionen Euro-Investition in Qualität und Umweltschutz:

Als erste österreichische Brauerei wird das Wiener Familienunternehmen zum Bierbrauen eine Membranfilteranlage mit vorgeschaltetem Wärmetauscher einsetzen. Die wichtigsten Vorteile:
Ottakringer Bier wird noch frischer schmecken. Dank des Membranfilters kommt das Bier vor der Abfüllung mit noch weniger Luft in Berührung. Das bremst den Alterungsprozess und bewahrt das Bier jungfräulich frisch. Und: Dank des vorgeschalteten Wärmetauschers wird die Ottakringer Brauerei jährlich um rund 50.000 Euro weniger Energie verbrauchen.

In der Ottakringer Brauerei werden übrigens pro Tag im Durchschnitt 330.000 Krügerl frisches Bier gebraut und gefiltert. Die neue Anlage wird derzeit installiert und es ist geplant, dass sie nach einer Probephase voraussichtlich diesen Sommer voll im Einsatz ist.

Frischeverschluss zeigt Wirkung am Markt:

Dank des neuen Frischeverschlusses mit Blopp gelang es Ottakringer, den generell in Österreich festzustellenden Trend "Weg von der 0,5 l Mehrwegflasche" zu stoppen und sogar umzukehren. Konkret verzeichnete Ottakringer seit der Einführung des neuen Frischeverschlusses im April 2005 eine Steigerung um 10 % beim Verkauf der 0,5 l Helles-Mehrwegflasche.

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