Walch: "SPÖ-Haider soll keine Panik verbreiten"

"Die Voest schreibt gute Zahlen, und die Post wird es auch tun"

Wien (OTS) - "Die Panikmache von SP-Haider in Oberösterreich bezüglich der Postprivatisierung, die übrigens von der SPÖ/ÖVP Regierung bereits 1996 beschlossen wurde, ist mehr als unangebracht. Bei der Voest hat er auch versucht die Menschen zu verunsichern, es ist ihm aber nicht gelungen. So gute Ergebnisse wie jetzt hat die Voest noch nie erzielt", sagte heute der BZÖ-Sozialsprecher Abg. Max Walch.

"Was Haider mit seiner Panikmache betreibt, gleicht einer Rufschädigung eines gut funktionierenden Unternehmens. Die SP-Finanzpolitik hat uns bisher nur Pleiten und Arbeitsplatzverluste gebracht. Eine unfähige 30-jährige SPÖ Wirtschaftspolitik hat den Österreichern einen Schuldenberg von 174 Mrd. Euro hinterlassen, wofür wir jährlich 100 Mio. Euro Zinsen zahlen müssen", so Walch weiter.

"Ich würde Haider raten, den Mund nicht zu voll zu nehmen. Die Privatisierung der Post wird dazu führen, dass das Unternehmen am Markt einen besseren Stand haben wird und Arbeitsplätze dadurch erhalten bleiben", sagte Walch abschließend.

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