FP-Madesjki: Nordostumfahrung - Verzögerung ist unakzeptabel

Wien und Bund müssen endlich an einem Strang ziehen

Wien, 31-01-2006 (fpd) - Durch das kleinliche Politgeplänkel zwischen dem Bund und der Wiener SPÖ könnte der Baubeginn der S 1 (Wiener Nordostumfahrung) erst zwei Jahre später erfolgen als ursprünglich geplant. Angesichts des täglich größer werdenden Verkehrschaos auf den Wiener Straßen ist das unverantwortlich, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher GR Dr. Herbert Madejski und fordert einen Stopp der Wiener Verzögerungstaktik.

Wenn erst ab 2009 statt 2007 gebaut wird, kosten die Stauzeiten unserer Volkswirtschaft etliche Hundert Mio. Euro (eine Staustunde kostet ca. 600.000 Euro). Die Hinhaltetaktik der SPÖ bei den Probebohrungen im 22. Bezirk könnte dem Steuerzahler also teuer zu stehen kommen, warnt Madejski.

Die Stadtumfahrung kommt ohnehin 15 Jahre zu spät, so dass der Umwelt und der Volkswirtschaft bereits unwiederbringlicher Schaden im Milliardenhöhe entstanden ist. Jede weitere Verzögerung ist daher gemeingefährlich und wird von der FPÖ vehement abgelehnt, schloss Madejski. (Schluss)am

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