Rasinger zur SPÖ: Raunzen, sudern und schlechtmachen

Bundesregierung trägt höchste Verantwortung bei dem wichtigen Gut Gesundheit

Wien, 31. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Wenn innerhalb der politischen Parteienlandschaft jemand mit Sorgen und Ängsten der Bevölkerung spielt, dann wohl die SPÖ an vorderster Front", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Gesundheitssprecher Abg.z.NR Dr. Erwin Rasinger in Richtung SPÖ-Gesundheitssprecher Lackner. Noch so viel polemisches Gejammere ändere nichts an der Tatsache, "dass Österreich in Sachen Gesundheitsversorgung zu den weltweiten Spitzenreitern zählt. Die ÖVP ist eine christlich-soziale Partei mit dem Anspruch, gegen jede Form einer Zwei-Klassen-Medizin aufzutreten. Wir garantieren die Gesundheitsversorgung für alle - unabhängig von Alter und Einkommen". ****

Aus dem Gesundheitseck der Löwelstraße komme einmal mehr nichts Neues, geschweige denn Konkretes. "In eindimensionaler Art und
Weise wird von Seiten der SPÖ der ständige Versuch unternommen, die Gesundheitsministerin zu diffamieren und die Leistungen der Bundesregierung schlecht zu reden", so Rasinger. Fakt sei, dass die Gesundheitsreform unter Maria Rauch-Kallat die größte Strukturreform der Zweiten Republik dargestellt habe und die hohe Qualität der österreichischen Gesundheitsversorgung langfristig sicherstelle.

"Wir wollen ein gesundes Österreich. Nicht weniger, sondern besser investieren ist dabei das Ziel der Bundesregierung. Von Seiten des Bundes werden jene Maßnahmen gesetzt, damit Österreich auch weiterhin eines der besten und effizientesten Gesundheitssysteme der Welt hat", sagte der ÖVP-Gesundheitssprecher. Sämtliche internationale Vergleiche würden die Spitzenstellung der österreichischen Gesundheitsversorgung auf internationaler Ebene deutlich unterstreichen.

"Die SPÖ-Taktik des Schlechtredens des Gesundheitssystems führt sich auf Grund vorhandener Fakten selbst ad absurdum und wird auch von den Menschen durchschaut", so Rasinger. Das Gesundheitssystem
in Österreich funktioniere hervorragend, gemeinsam mit der Ärztekammer würden die nötigen Rahmenbedingungen für eine solidarische Gesundheitspolitik erarbeitet.

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