Mainoni: Einzug ins Haus der Forschung noch 2006

Zukünftiges Österreichisches Forschungszentrum vor Fertigstellung

Wien (BMVIT/MS) - "Seit mehr als einem Jahr ist die
österreichische Forschungslandschaft im Um- und Aufbruch. Mit zahlreichen Initiativen des BMVIT und dem Start der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft haben wir Österreich an die Spitze der innovationsstärksten Staaten geführt und die Rahmenbedingungen für Forschung konstant verbessert", so Forschungsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni vor der morgigen Gleichenfeier für das neue Haus der Forschung.

Seit gut 13 Monaten wird an dem neuen Forschungszentrum in der Sensengasse in Wien-Alsergrund gebaut. Im Spätsommer dieses Jahres sollen bereits die ersten Mieter in das neue Gebäude übersiedeln. "Mit dem Haus der Forschung schaffen wir die notwendige Kundenorientierung. Die wesentlichen Akteure des österreichischen Forschungssystems bekommen ein gemeinsames Dach", freut sich der BZÖ-Staatssekretär über die neue Einrichtung.

Im Haus der Forschung werden sowohl der größte Finanzier der Grundlagenforschung, der Wissenschaftsfonds FWF wie auch die größte Einrichtung zur Förderung anwendungsorientierter Forschung, die FFG beheimatet sein. Dazu kommen österreichische Vorzeigeunternehmen in der Forschung, wie etwa Joanneum Research oder die Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG).

"Teamarbeit, internationale Zusammenarbeit, themenübergreifende Vernetzung sind keine leeren Schlagworte, sondern werden im Haus der Forschung gelebter Alltag sein! Erfolgreiche Forschung kommt durch regen Austausch und offene Diskussion der Menschen zustande. Und diese Kommunikation bekommt mit dem Haus der Forschung die notwendigen Räume", so Mainoni.

Der Forschungsstaatssekretär wird morgen um 14:00 Uhr an der Gleichenfeier für das Haus der Forschung - einem nach neuesten Innovationen gebautem Niedrigenergiehaus - teilnehmen.

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BMVIT - Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni
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