ARBÖ: Worauf bei beheizbaren Autositzmatten zu achten ist

Heizdecken sollten keinesfalls die Seiten-Airbags behindern

Wien (OTS) - Manche Autofahrer versuchen, mit Hilfe von
beheizbaren Autositzmatten die klirrenden Kältetage besser zu meistern. "Wichtig ist, dass man bei der Montage dieser Heizmatten auf den Autositz die Seiten-Airbags nicht zudeckt", rät Gottfried Moser, technischer Schulungsleiter des ARBÖ.

"Hilfreich ist es, wenn die Temperatur dieser wärmenden Auflagen mit Hilfe eines Schalters in zwei Stufen mit 15 und 50 Watt reguliert werden kann", fügt Moser hinzu, nachdem er einige gängige Modelle inspiziert hat. Praktisch ist auch die Existenz einer Kontroll-Leuchte, die anzeigt, ob die Auflage eingeschaltet ist. Moser: "Das gilt besonders für Fahrzeuge, bei denen die Zigarettenanzünder nicht automatisch mit der Zündung ausgeschaltet werden können. Ansonsten kommt es zu einer unnötigen Belastung der Batterien".

Bei manchen Billigausführungen kommt es zu einer unangenehmen Faltenbildung und zu einem Verrutschen der Sitzfläche, die im Extremfall zum Knicken der Drähte führen können. Achten sollten die Käufer auch darauf, ob das Material der Auflage geeignet ist.

Getestet hat Moser die Sitzheizunterlagen, die zwischen 13,49 und .38,28 Euro zu kaufen sind, nach unterschiedlichen Qualitätskriterien: Befestigung, Passform, Rutschfestigkeit, Material, Stromanschluss, Stromsicherung, Stromaufnahme, Temperatur-Regelung, Kontroll-Lampe. Die konkreten Einzelergebnisse finden Sie auf der ARBÖ-Website (www.arboe.at).

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