Großruck: Unterstützung für Fördermodell zur thermischen Sanierung

ÖVP-Wohnbaupolitik steht für nachhaltiges ökologisches Handeln und spürbare finanzielle Entlastung

Wien, 31. Jänner 2006 (ÖVP-PK) Volle Unterstützung kündigte ÖVP-Wohnbausprecher Abg.z.NR Wolfgang Großruck für ein von der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen (FGW) verfasstes steuerliches Fördermodell für die thermisch orientierte Gebäudesanierung an. Die Eckpunkte des Modells sehen eine steuerliche Förderung im Rahmen der Einkommensveranlagung für Eigenheime, Eigentums- und Mietwohnungen vor. Als Sonderausgabe sollen 2.000 Euro pro Jahr geltend gemacht werden können. Alternativ sei eine Steuerprämie in der Höhe von 30 Prozent der anerkannten Sanierungskosten vorgesehen, so Großruck. ****

Der ÖVP-Wohnbausprecher erklärte, dass mit diesem Modell pro Jahr 1,58 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden könnten. "Das ist ein substanzieller Beitrag zur Erreichung des Kioto-Ziels. 16.000 Arbeitsplätze werden gesichert und geschaffen, vor allem die Kleinen und mittleren Unternehmen in den Regionen gestärkt." Mehrere Maßnahmen würden auch sicherstellen, dass das Fördermodell "fair für alle" ist: Absetzbare Beträge würden gedeckelt, Mehrkinderfamilien und Alleinverdiener sowie Alleinerzieher
speziell berücksichtigt. Um Doppelförderungen auszuschließen, sei das Modell auch als Ergänzung zur Wohnbauförderung der Länder konzipiert.

"Während andere über Umwelt und Ökologie philosophieren, setzen wir uns für sinnvolle steuerliche Modelle ein, die die Umwelt nachhaltig entlasten. Die thermische Sanierung senkt die Betriebskosten und entlastet damit vor allem Familien und sozial Bedürftige", so Großruck abschließend.

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