Missethon zur SPÖ: Schlecht geredet und falsch gelegen

SPÖ soll permanente Falschprognosen einstellen

Wien, 30. Jänner 2006 (ÖVP-PK) Die Einstellung der permanenten Falschprognosen des SPÖ-Wirtschaftssprechers Moser forderte heute, Montag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR DI Hannes Missethon und erinnerte dabei an dessen Aussage von Moser vom Juli 2003: "Wer
auch immer die Voest kauft, in drei bis fünf Jahren gibt es das Unternehmen dann nicht mehr." Auch Genosse Erich Haider habe "zehntausende Arbeitsplätze" in Gefahr gesehen. Mit ihren heutigen Aussagen zur Post werden die beiden zu "Wiederholungstätern", so Missethon. Schließlich schreibe die Voest jedes Jahr Gewinne, der Wert der Aktie habe sich fast verdreifacht, 500 zusätzliche Arbeitsplätze wurden seit 2003 geschaffen und derzeit werden 1.000 Lehrlinge ausgebildet. "Die SPÖ redet immer alles schlecht und liegt damit auch noch vollkommen daneben", so Missethon. "Wer soll das Gejammer noch ernst nehmen?" ****

Es mute auch immer wieder seltsam an, wenn sich gerade die SPÖ - verantwortlich für das Wirtschaftsdesaster der Verstaatlichten Industrie, des Konsums oder selbst der eigenen Partei - lautstark
zu Wort meldet. Vielmehr sollten die Genossen, wenn es um erfolgreiche Wirtschaftspolitik gehe, schweigen und von der Bundesregierung lernen, so Missethon. Schließlich habe die ÖIAG erst jetzt den Schuldenberg, den die rote Wirtschaftspolitik hinterlassen hat, abgebaut. "Die SPÖ ist jedenfalls mehr als unglaubwürdig, wie schon seinerzeit bei der Voest-Privatisierung nun beim geplanten Post-Börsegang Ängste zu schüren", so Missethon abschließend.

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