Kickl erschüttert über Angriff auf Klement

Freiheitlicher Generalsekretär fordert von anderen Parteien klare Verurteilung der Attacke

Wien (OTS) - Erschüttert zeigte sich FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl über den heimtückischen Angriff auf Karlheinz Klement. "Ich wünsche ihm von ganzem Herzen eine baldige Genesung."

Man dürfe jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen, forderte Kickl. Ein tätlicher Angriff auf einen Politiker sei auch ein tätlicher Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wenn man hier nicht die ganze Strenge des Gesetzes walten lasse, würden künftige Täter dies als Freibrief betrachten.

Kickl forderte alle anderen Parteien auf, diese Attacke klar und unmißverständlich zu verurteilen. "Gewalt darf in unserer politischen Kultur keinen Platz haben", betonte der freiheitliche Generalsekretär, der seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, daß Karelheinz Klement bald wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehren könne.

Rückfragen & Kontakt:

Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl
Bundespressereferent
+43-664-4401629

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0003