BO Amann: Kombilohn als ersten Schritt in die richtige Richtung!

Amann-Modell der "Low Job GmbH" wird nun in ersten Ansätzen umgesetzt!

Wien (OTS/RFW) - Der Bundesobmann des RFW und Wirtschaftsprecher
der Freiheitlichen im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, begrüßt die Einführung des "Kombilohnmodells" per. 1. Februar 2006 durch die Bundesregierung als eine Maßnahme zur Arbeitsmarktsituation.

Amann dazu: "Im Großen und Ganzen handelt es sich bei der Gesetzesvorlage von Bartenstein um meine Idee der "Low Job GmbH", einem Modell, welches durch Zuschüsse zum Lohn den niedrigen Lohnsektor im Lande halten soll. Mit dem Kombilohn bewegen wir uns nun endlich in die richtige Richtung, wobei ich verlange, dass diese Arbeitsmarktinitiative in weiterer Zukunft für alle Arbeitssuchenden gelten muss und nicht nur für den derzeit ausgewählten Kreis. Weiter kritisiere ich die maximale Lohndeckelung mit 1.000.- Euro. Hier sollte man den Kollektivlohn als maßgebenden Parameter heranziehen und die arbeitswilligen Personen in dieser Höhe entlohnen."

Transparent, fair und für alle, die bereit sind Arbeit auch unter ihrer Qualifikation anzunehmen, soll dieses Modell gelten. Für den RFW-Bundesobmann soll der Kombilohn in allen Branchen angewendet werden können. So sieht Amann gerade im Bereich des Tourismus und der jedes Jahr aufs neue aufflammenden Diskussion über die Saisonierkontingente eine Chance für die Fremdenverkehrswirtschaft, Personal zu bekommen, damit man den hohen Qualitätsstandart halten kann, so der RFW-Bundesobmann abschließend. (Ende)mb

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