BO Amann begrüßt OGH Urteil gegen die Zinspolitik der BAWAG!

Gewerkschaftsbank hat ihren Sparern Millionen an Zinsen vorenthalten.

Wien (OTS/RFW) - Nun haben die Gerichte in höchster Instanz entschieden wofür auch der RFW mit dem damaligen Minister für Konsumentenschutz, Dr. Böhmdorfer, jahrelang gekämpft hat. Der OGH hat festgestellt, dass die BAWAG ihren kleinen Sparern Millionen an Zinsen vorenthalten habe. So wie die Zinsen der Sparer nicht nach oben, so wurden auch die Zinsen für Kredite auch nicht nach unten angepasst und deswegen wird auch in diesem Fall die Entscheidung des Höchstgerichtes gerade für die Unternehmer mit Spannung erwartet, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag und RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, in einer Reaktion.

Amann dazu: " Es ist schon ungeheuerlich, dass die Gewerkschaftsbank ihren Leuten die wohlverdienten Zinsen vorenthalte. Mit den Millionen im zweistelligen Bereich hätte man über den Konsum von Gütern die Wirtschaft ankurbeln können. Stattdessen hat die Gewerkschaftsbank Millionen an Kundengeldern in den USA im hochrisikoreichen Warenterminbereich verspekuliert. Dieses Geld hätte man nötig brauchen können, um damit den Sparern ihr ehrlich erspartes Geld zurückgeben zu können. "

Bedenklich sei es schon, dass gerade die Gewerkschaftsbank ihre Sparer um die Zinsen prellt. Die Leute, die immer lauthals von sich geben, dass sie sich nur für die Rechte der Arbeitnehmer einsetzen, benachteiligen diese im Anlagebereich der anvertrauten Gelder, die dann für die notwendige Kaufkraft fehlen. In die Wirtschaft dreinreden und den Unternehmern klarmachen wollen, wo es lang geht, das können sie, obwohl sie keine Ahnung von der Wirtschaft haben, siehe nur Konsumpleite oder BAWAG- Desaster. Sich aber auch noch an den kleinen Sparern zu bereichern, das sei mehr als nur schäbig. Alles andere als eine rasche Rückzahlung der Gelder an die Sparer sei beschämend und er fordere den ÖGB auf den Schaden sofort wieder gut zu machen, so der FP-Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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