FP-Schock: Heizkosten - jetzt von WIENGAS wechseln und Geld sparen

SPÖ-Preistreiberei in Wien als Armutsfalle für die Bevölkerung

Wien, 27-01-2006 (fpd) - Die unverfrorene Preispolitik der Wiener SPÖ bei Strom und Gas hat seit der Liberalisierung des Energiemarktes bereits Zehntausende Menschen in der Bundeshauptstadt zum Anbieterwechsel bewegt. Durch den bitterkalten Winter und die bereits feststehende Gaspreiserhöhung um 17 Prozent in Wien ab 1. März werden wieder Tausende Kunden WIENGAS den Rücken kehren. Die FPÖ-Energiehotline 403 27 22 (werktags 10 bis 16 Uhr) hilft rasch, unbürokratisch und natürlich kostenlos bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter, erinnert FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard
Schock.

Dabei hat SPÖ-Bürgermeister Häupl im Wahlkampf ein Gaspreiserhöhung im Jahr 2006 noch in Abrede gestellt und ist somit beim Bruch seines ersten Wahlversprechen auf frischer Tat ertappt worden. Es ist auch zynisch, wenn die SPÖ auf der einen Seite einen (allerdings viel zu niedrigen) Heizkostenzuschuss auszahlt und auf der anderen Seite den WIENGAS-Kunden das Geld aus der Tasche zieht. Die FPÖ fordert ein Ende der unsozialen und im wahrsten Sinne des Wortes "eiskalten" Energiepreispolitik der SPÖ, schloss Schock (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003