VP-Dworak: Hietzing bei Lärmschutzwänden übergangen

Wien (VP-Klub) - "Es ist ja grundsätzlich erfreulich, wenn die Stadt Wien und die ÖBB Lärmschutzwände in Penzing und Ottakring errichten - aber wo bleiben die für Hietzing versprochenen", fragt heute der Bezirksparteiobmann der ÖVP Hietzing, LAbg. Bernhard Dworak, die SP-Stadtregierung.

Dabei leiden die Bürger, die im an der Bahn gelegenen Bezirksteil Speising leben, ebenfalls stark unter dem Bahnlärm. Gerade der Umstand, dass die Stadt Wien ein Umgebungslärmgesetz erlassen hat, steigert die Verpflichtung gegenüber allen Bezirken dem Bahnlärm den Kampf anzusagen. Das hat auch für jene Bezirke zu gelten, in denen die SPÖ nicht den Bezirksvorsteher stellt.

Daher ist nicht einzusehen, warum die Bahnstrecke in Speising bis jetzt über keine Lärmschutzwand verfügt, zumal auf dieser Strecke bis zu 84 dB Lärmbelastung, ein Wert weit über der Schmerzgrenze, gemessen wurden. Dworak fordert daher die Stadt Wien dazu auf, die in Cofinanzierung mit den ÖBB errichteten Bahnlärmschutzwände rascher als bisher in den besonders betroffenen Bezirken zu realisieren. "Es kann nicht sein, dass der Bahnlärm in einigen Bezirken bekämpft und dies in anderen Bezirken auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wird", so Dworak abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002