FP-Kowarik: StR Schicker plant nächsten Anschlag auf leidgeprüfte Bevölkerung im 15. Bezirk

Wien, 27-01-2006 (fpd) - Das Interview von SPÖ-Stadtrat Rudolf Schicker im gestrigen Kurier, dokumentiere einmal mehr das verkehrspolitische Unverständnis der Wiener SPÖ und ihrer Regierungsmitglieder. Schicker teilte der interessierten Öffentlichkeit mit, daß nicht nur eine Ausweitung der Kurzparkzone um die Stadthalle geplant sei, sondern auch die Anrainer aus dem 16. Bezirk in Zukunft in Rudolfsheim parken dürfen, so heute der Klubobmann der FPÖ-Rudolfsheim/Fünfhaus, Mag. Dietbert Kowarik, vor dem Hintergrund der laufenden Debatte im Bezirk.

Dieser Vorschlag, so Kowarik, sei völlig Inakzeptabel, da in den Bereichen rund um die Kurzparkzone die Zusatzbelastung durch ausweichende Parker schon jetzt unerträglich ist. Eine Erweiterung der Zone würde die Problematik nur weiter verlagern, wesentliche Lösungsansätze bleibe Stadtrat Schicker jedoch schuldig. Leidtragende sind wie so oft in der sozialistischen Rathauspolitik die Bezirksbewohner des 15.Bezirks.

Die Forderung der Freiheitlichen nach einem kostenlosen "Parkpickerl" bleibe indes weiterhin aufrecht. Damit wäre den Anrainern wesentlich besser geholfen, als die Kurzparkzone auch für Bewohner des Nachbarbezirks zu öffnen. In einem nunmehr laufenden Verwaltungsstrafverfahren werde er, Kowarik, nicht nur auf Kundmachungsmängel aufmerksam machen sondern auch die Unverhältnismäßigkeit der Parkpickerlregelung darlegen. Die Freiheitlichen, so Kowarik abschließend, werden weiterhin gegen Abzockerei und unüberlegte Verkehrspolitik kämpfen. (Schluß) jen

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