Kelag weist Behauptungen von Martinz zurück

Klagenfurt (OTS) - Die Behauptung von Landesrat Josef Martinz, der Rekordstromverbrauch in Kärnten bedeute Rekordgewinne für die Kelag, kann nicht unwidersprochen im Raum stehen bleiben. Die extreme Kälte hat zur Folge, dass die Flüsse derzeit sehr wenig Wasser führen und die Kelag deutlich weniger Strom selbst erzeugen kann als in einem durchschnittlichen Jänner. Die Kelag muss derzeit große Strommengen zu sehr hohen Preisen zukaufen, von Rekordgewinnen kann keine Rede sein.

Falsch ist auch die Behauptung von Martinz, nur für Kunden außerhalb Kärntens gebe es zwei Monate Gratisstrom. Zwei Monate Gratisstrom bekommen alle neuen Kunden der Kelag, unab-hängig davon, ob sie ihren Wohnsitz in Kärnten oder in einem anderen Bundesland haben.

Schlicht und ergreifend nicht nachvollziehbar sind für die Kelag die Zahlen, welche Martinz über die angeblichen "Arbeitspreise" der Kelag macht.

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