Weinzinger: Einschränkung der Tatbestände bei Anti-Stalking-Gesetz zu befürchten

Gespräche mit Opposition sollten VOR einer endgültigen Einigung stattfinden

Wien (OTS) - "Die Vorgangsweise beim Anti-Stalking-Gesetz löst Befremden aus. Heute verkündigen die Ministerinnen Gastinger und Prokop, dass sie sich auf einen gemeinsamen Text geeinigt hätten und sagen gleichzeitig, dass sie noch mit der Opposition reden wollen. Echte Verhandlungen sehen anders aus. Die sollten nämlich VOR einer Einigung stattfinden und nicht danach", so Brigid Weinzinger, Frauensprecherin der Grünen. Angesichts der Vorbehalte von Ministerin Prokop ist zu befürchten, dass die Tatbestände reduziert werden und Stalking verharmlost wird.

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen, Tel +43-1-40110-6707, presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0008