FP-Frank: Leerstehende Geschäftslokale für junge Künstler nutzen

Stadt Wien muss Niedergang der Geschäftsstraßen stoppen

Wien, 26-01-2005 (fpd) - Zahlreiche Wiener Geschäftsstraßen veröden seit Jahren ohne ausreichende Gegenmaßnahmen der SPÖ-Wien. Verwahrloste Auslagen verbreiten ungeschminkten Ostblockcharme, der nach und nach auch umliegende Geschäftslokale in den Abgrund reißt. FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank fordert daher die Stadt Wien auf, leerstehende Lokalitäten anzumieten und jungen Wiener Künstlern als Arbeits- und Ausstellungsräume zur Verfügung zu stellen.

In Wiener Geschäftsstraßen stehen bis zu 27 % (Lerchenfelderstraße) der Geschäftslokale leer, wodurch in einigen Gebieten ist die Nahversorgung zusammengebrochen ist. Auf den weiteren Plätzen in der Negativ-Hitparade rangieren Praterstraße (23 %), Hütteldorfer Straße (21 %), Nussdorfer Straße (16 %) und Josefstädter Straße (14 %). Sogar in der stehen neun Prozent der Geschäfte leer.

Die FPÖ-Initiative würde neues Leben in diese Bereiche bringen und gleichzeitig junge Wiener Nachwuchskünstler fördern, erklärt Frank und kündigt eine entsprechenden Vorstoß im Wiener Gemeinderat an. (Schluss)am

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