VIER-PARTEIEN-ANTRAG ZUR NOMINIERUNG VON SOS-KINDERDORF INTERNATIONAL FÜR DEN FRIEDENSNOBELPREIS 2006

Wien (ÖVP-PK) - In der gestrigen Sitzung des Nationalrates haben alle vier Parteien einen gemeinsamen Entschließungsantrag eingebracht, in dem der österreichische Nationalrat SOS-Kinderdorf International für den Friedensnobelpreis 2006 nominiert. Erstantragstellerin und Initiatorin dieses Antrages ist ÖVP-Abg. Barabara Riener, Mitantragsteller sind Abg. Gisela Wurm von der SPÖ, Abg. Anton Wattaul vom Freiheitlichen Parlamentsklub und Abg. Dr.Eva Glawischnig-Pieszeck von den Grünen. ****

Bereits im Jahr 2005 hat der Nationalrat SOS-Kinderdorf International mit breiter Mehrheit für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Insbesondere das Engagement der Organisation nach der Flutkatastrophe in Südasien und nach dem Erdbeben in Pakistan hat seither zusätzliche weltweite Beachtung gefunden. Am 26. April 2006 jährt sich der Todestag von Hermann Gmeiner zum 20. Mal. Seine Idee und der beispielgebende Einsatz von SOS-Kinderdorf für die Kinder dieser Welt leben weiter.

Daher lautet der Entschließungsantrag:
"Der Nationalrat nominiert SOS-Kinderdorf International für den Friedensnobelpreis 2006 und ersucht die zuständigen Bundesminister, diesen Vorschlag zu unterstützen sowie weltweit für die Unterstützung dieses Vorschlages einzutreten."
(Schluss)

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