HAKL: ÖSTERREICHISCHE JUGENDLICHE KOMPETENT IM UMGANG MIT NEUEN TECHNOLOGIEN

Schüler liegen bei neuer OECD Studie im internationalen Spitzenfeld

Wien (ÖVP-PK) - "Österreichische Jugendliche beweisen im internationalen Vergleich besonders gute Fertigkeiten im Umgang mit neuen Technologien und Medien. Durch gezielte Bildungsmaßnahmen konnten wir unsere Jugend frühzeitig auf technische Entwicklungen vorbereiten, das macht sich heute bezahlt", so ÖVP-Abg. Mag. Karin Hakl, ÖVP-Sprecherin für Telekommunikation und neue Technologien, als Reaktion auf den vorgestern veröffentlichten OECD-Bericht über die Computerkenntnisse der Jugendlichen zwischen 15 und 16 Jahren. ****

Die Bundesregierung startete im Jahr 2000 das eFit Programm und stellte Sondermittel für Investitionen in Computer-Ausstattung und Internet-Anschlüsse von Schulen im Rahmen der Bildungsmilliarde bereit. "Im Jahr 2005 waren 100 Prozent aller Schulen an das Internet angeschlossen, bis Ende2006 sollen alle Schulen auch über Breitbandinternet verfügen. Zudem sind im Rahmen des Nachfolgeprojektes eFit2 eine Reihe von weiteren Maßnahmen zum Ausbau digitaler Lernplattformen geplant", informierte die Abgeordnete.

Laut OECD-Studie sind 96 Prozent der österreichischen Schülerinnen und Schüler selbstständig in der Lage, im Internet Homepages abzurufen, im OECD-Schnitt sind es nur 88 Prozent. 87 Prozent der österreichischen Jugendlichen können alleine Files abrufen, im Vergleich zu 70 Prozent im Studienschnitt. "Mit diesen Ergebnissen positionieren sich die österreichischen Jugendlichen im internationalen Spitzenfeld. Die Notwendigkeit, mit neuen Technologien vertraut zu sein, wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Unsere Jugendlichen sind bereits heute gut für die Zukunft vorbereitet, das erhöht ihre Chancen auf sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze und ermöglichet es ihnen, neue Technologien auch im Alltag sinnvoll einzusetzen", so die Abgeordnete weiter.

"Uns geht es um den sinnvollen Einsatz neuer Technologien im Unterricht, dadurch kann der Lehrplan facettenreicher und interessanter vermittelt werden. Davon profitieren sowohl die SchülerInnen als auch die LehrerInnen. Wir sind stolz darauf, dass unsere innovative Bildungspolitik international so positive Resonanz hervorruft, wir werden uns vom eingeschlagenen Weg einer modernen und zukunftsorientierten Ausbildung nicht abbringen lassen", schloss Hakl.
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