VAEB zieht bei der Generalversammlung eine positive Jahresbilanz

Rund vier Millionen Euro Bilanzgewinn für 2006 erwartet

Wien (OTS) - Die VAEB - Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau erwartet nach dem wirtschaftlichen Erfolg in den Jahren 2004 und 2005 auch für das laufende Jahr eine positive Bilanz. "Die VAEB schreibt schwarze Zahlen und wird das auch in Zukunft tun. In der Jahresvorschau gehen wir von einem Mehrertrag von rund vier Millionen Euro aus", sagte VAEB-Obmann Heinrich Knapp anlässlich der Generalversammlung vor den Delegierten. "Möglich wurde das durch ein modernes Verwaltungsmanagement, damit setzen wir Visionen wirkungsvoll und gleichzeitig wirtschaftlich um."

Im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen für Knapp die Versicherten:
"Das vorrangige Ziel bleiben die langfristige Sicherung der Leistungen und die Anpassung des Leistungsangebotes an die moderne Medizin." Ein Indikator für den Erfolg ist die Zufriedenheit der Anspruchsberechtigen. Dazu war im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger eine Umfrage unter Versicherten durchgeführt worden. Die VAEB hat bei dieser Umfrage deutlich die besten Noten aller Sozialversicherungsträger erhalten.

Strategisches Ziel der VAEB ist der weitere Ausbau der präventivmedizinischen Schwerpunkte. Dazu gehören Raucherkampagnen, Stressmodule, Ernährungsberatung und betriebliche Gesundheitsförderung. Diese Programme wurden schon bisher gut angenommen. Die dafür notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen werden zum Teil sogar im eigenen Haus erarbeitet. "Es ist in jedem Fall besser, Geld in die Erhaltung der Gesundheit und in vorbeugende Maßnahmen zu investieren als in die Heilung eventuell vermeidbarer Krankheiten", so Knapp.

Mit den Gesundheits- und Betreuungszentren (GBZ) bietet die VAEB allen Versicherten, auch jenen anderer Sozialversicherungsträger, Anlaufstellen für Fragen rund um Gesundheit und Prävention. Im kommenden Sommer wird neben den GBZ in Linz und Villach ein weiteres in Graz eröffnet.

Die Erfolge der VAEB sind umso erfreulicher, als die Versicherung mit einer Fusion einen wirtschaftlichen und organisatorischen Kraftakt hinter sich gebracht hat. Die VAEB ist im Rahmen der 61. ASVG-Novelle Anfang 2005 durch die Zusammenlegung zweier berufsständischer und traditionsreicher Sozialversicherungsträger entstanden, nämlich der Versicherungsanstalt der österreichischen Eisenbahnen und der Versicherungsanstalt des österreichischen Bergbaus. Die VAEB betreut bundesweit rund 290.000 Anspruchsberechtigte, davon knapp 50.000 aus dem Bereich Bergbau, und ist für die Kranken- und Pensionsversicherung und für die Eisenbahnbediensteten auch für die Unfallversicherung zuständig.

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