FP-Madesjki: Tempo 50-Fiasko muss Konsequenzen haben

Sima überfordert und Gefahr für Umwelt und Steuerzahler

Wien, 24-01-2005 (fpd) - Auch wenn sich Umweltstadträtin Sima weigert, für das von ihr verschuldete Tempo 50-Debakel die Verantwortung zu übernehmen, sollte sich Bürgermeister Häupl doch ernsthafte Gedanken über die Umbildung seines Stadträte-Teams machen. Sima ist mit ihrer Aufgabe überfordert und daher eine ernsthafte Schwachstelle, die man nicht länger tolerieren darf, hielt heute FPÖ-Planungs- und Verkehrssprecher Gemeinderat Dr. Herbert Madejski fest.

Der Schaden, den die SPÖ-Umweltstadträtin dem Wiener Steuerzahler durch die Tempo 50-Schikane zugefügt hat, könnte sich bei deutlich über einer Mio. Euro einpendeln. Hier darf nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen und auf den nächsten Patzer Simas gewartet werden, betont Madejski.

Viel mehr müssen die restlichen von der neuen Tempobremse betroffenen Straßen in Wien ebenfalls wieder von der rotgrünen Autofahrerschikane befreit werden. Wichtige Einfallsstraßen aus dem Umland werden durch die Tempo 50-Regelung von SPÖ und Grünen weiter zur amtlichen Stauzone erklärt, was von der Bevölkerung massiv abgelehnt wird.

Die SPÖ soll daher ihren Justament-Standpunkt aufgeben und durch die völlige Rücknahme der Tempo 50-Regelung auf diesen Hauptverkehrsadern wieder für flüssigen und damit umweltschonenden Verkehr sorgen, fordert Madejski. (Schluss)am

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