VP-Feldmann: Frauenförderung durch Genderbudgeting

Wien muss endlich nachziehen

Wien (VP-Klub) - "Im Bereich des Genderbudgeting kann man in Wien nicht einmal von der Politik der kleinen Schritte sprechen, sondern eher von einer der 'Schritterl'", übt die Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann, Kritik an der Wiener Stadtregierung.

Spätestens seit der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 ist der Einsatz von Budgetmitteln nach dem Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit als wichtiges Instrument der Frauenpolitik definiert. Die VP-Frauensprecherin sieht in dem Mangel an Information, wie Genderbudgeting funktioniert und worauf es konkret abzielt, den Hauptgrund für die langsame Umsetzung in der Stadtverwaltung. Feldmann betont, dass die geschlechtergerechte Verteilung der Mittel wesentlich zur Verbesserung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellung der Frauen beiträgt.

"Ich halte es für skandalös, dass Wien dieses wichtige Instrument frauenorientierte Politik zu machen, nur so zögerlich implementiert", stellt die VP-Frauensprecherin abschließend klar.

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