ÖH Uni Wien: Nein zu Zugangsbeschränkungen und Herkunftslandprinzip!

Wiedereinführung des Herkunftslandprinzip verschärft bestehende Zugangsbeschränkungen

Wien (OTS) - "Der heutige Vorstoß Gehrers, das
Herkunftslandprinzip bei der Medizin wiederherzustellen, stellt nicht im Entferntesten eine Lösung des Problems dar", so Doris Gusenbauer vom Vorsitzteam der ÖH Uni Wien. Sowohl das Herkunftslandprinzip, wie auch die im letzten Sommer eingeführten Zugangsbeschränkungen sind als repressive Maßnahmen zu verstehen. Studierende werden nicht als zentrale Gruppe der Universitäten gesehen, sondern ausschließlich als Hindernis für die Reproduktion einer zukünftigen "Elite".

"Der Zustand und die Ausrichtung des österreichischen Bildungssystems sind beschämend", zeigt sich Philine Kowalski vom Vorsitzteam empört.

"Bildung sollte weder ein künstlich verknapptes Gut, noch ein aufgrund der Herkunft gewährtes Privileg sein" schließt das Vorsitzteam unisono.

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