VP-Gerstl: "Stau-Rudi" - Schickers Verkehrspolitik ist dilettantisch

Wien (VP-Klub) - "Die Verkehrspolitik von ’Stau-Rudi’ Schicker darf nicht mehr auf dem Rücken der Wienerinnen und Wiener ausgetragen werden. Für 30 km von insgesamt 3.000 km Straßennetz mehr als 450.000 Euro an Steuergeldern rauszuwerfen und einen derartigen Zirkus zu veranstalten, ist dilettantisch und unzumutbar", fasst LAbg. Wolfgang Gerstl, Verkehrssprecher der ÖVP Wien, die chaotische Tempo 50 Aktion in Wien zusammen.

Sowohl die Umweltstadträtin als auch der Verkehrsstadtrat sind für Gerstl "wahre Verhinderer des motorisierten Individualverkehrs", die sich gegenseitig die Verantwortung für die missglückte Umsetzung zuschieben. Bis dato wurden fünf verschiedene Inkrafttretungstermine der Tempo 50 Geschwindigkeitsbegrenzung genannt und bis jetzt sind auch noch immer nicht alle Schilder aufgestellt.

Die Liste der Pannen bei der sinnlosen Tempo 50 Beschränkung ist endlos. Für die ÖVP Wien kann die Konsequenz nur der Rücktritt vom SP-Verkehrsstadtrat Schicker sein, ehe der Verkehr in dieser Stadt vollkommen zusammenbricht. "Die Pannenserie in Wien zeigt, dass die SP-Statdregierung den Anforderungen unseres Mobilitätszeitalters nicht gewachsen ist", schließt Gerstl, der den sofortigen Rücktritt von Schicker fordert und ihm im Gemeinderat als neue Spielwiese für seine Verkehrsideen einen Spielteppich und ein kleines, rotes Auto übergeben hat.

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