Scheuch: Der Vergleich macht uns sicher!

Tempo 50 versus Tempo 160

Wien (OTS) - Husch/Pfusch versus
Professionalität - Gut, dass SPÖ auf Bundesebene in Opposition ist und dort auch bleiben wird! =

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Bündnissprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch zieht heute
einen traurigen Vergleich des Tempo 50 - Flopprojekts in der SPÖ-Regierten Bundeshauptstadt mit der professionell vorbereiteten Tempo 160 - Teststrecke von Infrastrukturminister Hubert Gorbach. "Hier haben wir auf der einen Seite ein professionell vorbereitetes Projekt eines BZÖ-Vizekanzlers und auf der anderen Seite die völlig unvorbereitete Tempo 50 - Einführung eines SPÖ-Bürgermeisters in Wien, die keiner versteht und die sich somit als reine Schikane der Autofahrerinnen und Autofahrer darstellt. Der Vergleich macht uns sicher", so der Bündnissprecher.

Die Tempo 160 - Teststrecke sei auf das professionellste vorbereitet und schon lange im Voraus der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Durch die Einrichtung einer Sektion Control und einer Verkehrsbeeinflussungsanlage light werde die Teststrecke auf der Tauernautobahn ab Mai zum sichersten Autobahnabschnitt Österreichs, so Scheuch. "In Wien läuft es genau gegenteilig ab: Die Tempo 50 -Regelung wurde überfallsartig gegen den Willen der Bevölkerung eingeführt und musste aufgrund der Proteste schon nach 3 Wochen wieder teilweise zurückgenommen werden. Eine solche Aktion gegen den Willen der Wienerinnen und Wiener ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht", so Scheuch.

Es sei traurig, wie hier mit einer sinnlosen Aktion hunderttausende Euro der Steuerzahler verschwendet werden. Scheuch: "Das verrückte an der Wiener Stadtpolitik ist, dass nicht einmal der Bürgermeister die genauen Kosten der Aktion bekannt geben kann, weil er es einfach nicht weißt. Stattdessen stimmt seine eigene Partei nur wenige Wochen nach Einführung der Tempo 50 - Schikane in vollem Schuldbewusstsein einer Kontrollamtsprüfung ihres eigenen Flopprojekts zu. Das sagt doch alles." Es sei nun jedenfalls klar, dass die massiven Gebührenerhöhungen bei Strom und Gas in Wien nicht aus Jux und Tollerei passieren würden, sondern zur Finanzierung der SPÖ-Flopprojekte.

"Als Politiker schäme ich mich dafür, was hier die SPÖ-Stadtpolitiker ihren Wählerinnen und Wählern zumuten. Wenn sie nur einen Funken Anstand hätten, würden sie zurücktreten. Da anzunehmen ist, dass ihnen dieser Anstand fehlt, werden sie die Rechnung bei der Nationalratswahl vom Wähler präsentiert bekommen. Es ist ein Glück, dass die SPÖ auf Bundesebene in Opposition ist, nach dem was ihre Vertreter in Wien abliefern, wird sie dort auch weiter bleiben. Und das ist ein Segen für Österreich", so der Bündnissprecher abschließend. (Schluss)

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