/K O R R E K T U R -- US-Bezirksgericht United States District Court for the District of Maryland/

Baltimore, Maryland (ots/PRNewswire) - Bezüglich der am Dienstag, den 17. Januar vom US-Bezirksgericht United States District Court for the District of Maryland über PR Newswire veröffentlichten Pressemitteilung Gericht Benachrichtigt Royal Ahold N.V. Aktionäre Aufgrund Des Weltweiten Vergleichs Der Sammelklage Mit Entschädigungsfonds In Höhe Von Usd 1,1 Mrd. wurden wir von einem Repräsentanten des Gerichts darauf hingewiesen, dass die

Telefonnummern im entsprechenden Abschnitt wie folgt lauten: Österreich +0800-296107 Hongkong +001-800-1020-4060 Japan +010-800-1020-4060 anstelle von Österreich +00-800-1020-4060 Hongkong +00-800-1020-4060 Japan +00-800-1020-4060

wie fäschlicherweise bekannt gegeben. Alle anderen Telefonnummern sind korrekt. Die vollständige und korrigierte Pressemitteilung lautet wie folgt:

Heute begann auf Verfügung des US-Bezirksgericht United States District Court for the District of Maryland eine mehrere Länder umfassende Mitteilungskampagne. Die Kampagne soll Aktionäre, Broker, Finanzinstitute und Treuhand-Gesellschaften, die zwischen dem 30. Juli 1999 und dem 23. Februar 2003 Royal Ahold N.V. Stammaktien und/oder American Depository Receipts (ADRs) gekauft oder als Dividende erhalten haben, darüber informieren, dass die Sammelklage gegen Royal Ahold und zahlreiche Mitbeklagte durch einen USD 1,1 Mrd. umfassenden Vergleich beigelegt wurde.

Am 24. Februar 2003 gab Royal Ahold bekannt, dass das Unternehmen seine Erträge um mindestens USD 500 Mio. überbewertet hatte und dies dem Verhalten der 100%igen Tochter U.S. Foodservice, Inc. zuzuschreiben war. Am gleichen Tag wurde den Aktionären mitgeteilt, dass das Unternehmen bereits bekannt gegebene und falsch konsolidierte Umsätze aus bestimmten Joint Ventures berichtigen würde. Aufgrund dieser Bekanntgaben vom 24. Februar 2003 fiel der Wert der Ahold Stammaktien um mehr als 60%.

Nach Angaben in der Sammelklage gab Ahold letztendlich eine Berichtigung von über USD 24 Mrd. bzgl. Erträge und USD 1,1 Mrd. bzgl. Gewinne bekannt. In der Klage wird geltend gemacht, dass das Verhalten der Beklagten ein irreführendes Bild der finanziellen Lage Aholds dargestellt und der Kurs der Stammaktien und ADRs von Ahold deshalb in der Zeit vom 30. Juli 1999 bis zum 23. Februar 2003 künstlich hochgehalten wurde.

Das Gericht definierte "Sammelkläger" als Personen und juristische Personen, die vom 30. Juli 1999 bis zum 23. Februar 2003 Royal Ahold N.V. Stammaktien und/oder ADRs gekauft oder als Dividende erhalten hatten und zwar unabhängig davon, wo diese ihren Wohnsitz unterhalten oder die Aktien von Royal Ahold gekauft hatten.

Mitteilungen, die die Sammelkläger über ihre Rechte informieren, werden auf dem Postweg versendet und in ungefähr 24 Ländern und in 14 Sprachen veröffentlicht. Bei der für den 16. Juni 2006 anberaumten Anhörung wird das Gericht entscheiden, ob der Vergleich genehmigt wird.

Im November 2003 ernannte das Gericht die Anwaltskanzlei Entwistle & Cappucci LLP, New York, NY zum Vertreter der Sammelkläger. Die Kanzlei betreut die unter der Bezeichnung In re Royal Ahold Securities and "ERISA" Litigation, MDL 1539 bekannte Klage seit diesem Zeitpunkt und hat den Vergleich ausgehandelt.

Betroffene können ein Anspruchsformular mit Bitte um Auszahlung einsenden oder einen Ausschluss aus dem Vergleich beantragen bzw. den Vergleich und dessen Bedingungen ganz oder teilweise ablehnen. Die Frist für Ausschlüsse und Ablehnung ist der 12. Mai 2006.

Die Höhe der Auszahlungen hängt von der Anzahl der eingehenden gültigen Anspruchsformulare, von der Anzahl der gekauften bzw. als Dividende erhaltenen Royal Ahold Aktien und vom Kauf- und Verkaufszeitpunkt der Aktien ab. Die Frist zur Anmeldung der Ansprüche läuft am 18. August 2006 ab.

Gebührenfreie Telefonnummern wurden für verschiedene Länder eingerichtet. Ausserdem gibt es eine Website, www.AholdSettlement.com, über die Mitteilungen, das Anspruchsformular, der Auszahlungsplan und die Vergleichsvereinbarung abgerufen werden können. Betroffene können sich auch schriftlich an den Ahold Klageverwalter unter folgender Adresse wenden: Ahold Claims Administrator, PO Box 9000 #6378, Merrick, NY 11566-9000, USA.

LAND GEBÜHRENFREIE NUMMER Australien +0011-800-1020-4060 Österreich +0800-296107 Belgien +00-800-1020-4060 Kanada +1-888-410-0027 Dänemark +00-800-1020-4060 England +00-800-1020-4060 Finnland +00-800-1020-4060 Frankreich +00-800-1020-4060 (France Telecom) +40-800-1020-4060 (TELE 2) +50-800-1020-4060 (Omnicom) +70-800-1020-4060 (Le 7 Cegetel) +90-800-1020-4060 (9 Telecom) Deutschland +00-800-1020-4060 Hongkong +001-800-1020-4060 Irland +00-800-1020-4060 Italien +00-800-1020-4060 Japan +010-800-1020-4060 Liechtenstein +809-2288, dann auf Aufforderung +800-467-8208 eingeben Luxemburg +00-800-1020-4060 Niederlande +00-800-1020-4060 Norwegen +00-800-1020-4060 Portugal +00-800-1020-4060 Schottland +00-800-1020-4060 Singapur +001-800-1020-4060 (Singtel IDD) +002-800-1020-4060 (MobileONE IDD) +008-800-1020-4060 (Starhub IDD) +013-800-1020-4060 (Singtel Budget Call) +018-800-1020-4060 (Starhub I-Call) +019-800-1020-4060 (Singtel V019) Spanien +00-800-1020-4060 Schweden +00-800-1020-4060 Schweiz +00-800-1020-4060 Vereinigte Staaten +1-888-410-0027

Sammelkläger in allen anderen Ländern erreichen den Klageverwalter in den USA unter der gebührenpflichtigen Nummer +1-941-906-4864.

URL: http://www.AholdSettlement.com

Rückfragen & Kontakt:

Nur Presse:Class Counsel, Andrew J. Entwistle, Entwistle & Cappucci
LLP, +1-212-894-7200

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PRN0005