Heinzl: NÖ Zentralraum braucht kein Verwirrspiel um Realisierung der B 334

Verkehrsverantwortliche des Landes Niederösterreich offenbar nicht auf dem neuesten Stand

St. Pölten, (SPI) - "Der Niederösterreichische Zentralraum braucht kein Verwirrspiel um die Realisierung der B 334, er braucht deren Bau", stellt St. Pöltens SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl zu "nicht nachvollziehbaren Aussagen seitens des Verkehrsressorts des Landes Niederösterreich" fest. "Die jüngsten Aussagen von Verkehrsminister Hubert Gorbach über die bereits vorhandene Vereinbarung über die Realisierung der B 334 sowie deren Finanzierung können jederzeit in den schriftlichen Ausschussprotokollen nachgelesen werden. Ich denke nicht, dass ein Verkehrsminister bewusst in einem Ausschuss die Unwahrheit sagt - aber ich denke, dass der NÖ Landesverkehrsreferent einmal mehr mit dem Verkehrminister Kontakt aufnehmen sollte. Der NÖ Landesverkehrsreferent ist hier offensichtlich nicht am neuesten Stand", so Heinzl.****

"Ich möchte nochmals positiv hervorheben, dass seitens Gorbachs betont wurde, es gäbe bereits eine Vereinbarung mit dem Land Niederösterreich und ebenso eine Finanzierungszusage seitens des Bundes. Ich hoffe ebenso, dass die jüngsten Aussagen des Landes nicht die ersten Anzeichen eines ‚Rückzugsgefechts’ sind und sich das NÖ Verkehrsressort in aller Stille wieder vom Vorhaben der B 334 zurückziehen will. Als Sozialdemokraten stehen wir weiterhin fest hinter zu diesem Projekt, auch wenn die derzeitige Variante noch nachgebessert werden muss. Ohne Umfahrung von Wilhelmsburg wäre die hochrangige Straßenverbindung nur eine halbe Lösung - was auch Fachleute bestätigen", so der St. Pöltner Mandatar, der auch auf die Kritik von VP-Bundesrat Karl Bader kurz eingeht. Heinzl: "Bader ist im Parlament nicht einmal als Fußgänger bekannt, ihn kennt hier niemand. Sein in den letzten Tagen offenbar zart gekeimtes Engagement in Sachen B 334 hat weder im Parlament, noch im Bundesrat seinen Niederschlag gefunden. Selbstverständlich ist er herzlich eingeladen, sich zu engagieren, er sollte sich nur nicht in Sensibilität und Fingerübungen verstricken. Dass bringt der Bevölkerung im NÖ Zentralraum nichts."
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