Protestmarsch der Postgewerkschaft am 19. Jänner

Postgewerkschaft lädt zur Teilnahme ein

Wien (GPF/ÖGB) - Am 19. Jänner wird in Wien ab 16:00 Uhr ein Protestmarsch von der Dominikanerbastei 11 zum Finanzministerium in der Himmelpfortgasse durchgeführt. Weitere gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen sind in Vorbereitung.++++

Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten lehnt den Postverkauf deshalb ab, weil noch immer alle Bedrohungspotentiale für die rund 27.000 PostlerInnen in vollem Umfang aufrecht sind.

Die Post AG braucht eine Wachstumsstrategie, derzeit gibt es nur Umsatzfantasien. Niemand kann daher ein Scheitern der Privatisierung ausschließen. Ein gescheiterter Börsegang führt für die Anleger zu Verlusten und für die Mitarbeiter zu einem Stellenabbau.

Bis jetzt ist nichts abgesichert!

+ Schließung weiterer Postämter ist möglich!
+ Mitarbeiter sind nicht abgesichert!
+ Kündigungen sind nicht ausgeschlossen!
+ Die 51 Prozent Staatsanteil sind nicht abgesichert!

ÖGB, 18. Jänner
2006
Nr. 26

Rückfragen & Kontakt:

Thomas Linzbauer
Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten
Biberstraße 5
1010 Wien
Tel. 01/5125511-21 oder 0664-6145400

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