Volkgarage Bacherpark: Wer trägt die Kosten bei weiterer Verzögerung?

Bürgerinitiative und Grüne liegen mit ihrer Protestaktion der Allgemeinheit auf der Tasche!

Wien (OTS) - Das bunte Treiben rund um die geplante Volksgarage unter dem Bacherpark nimmt immer kuriosere Züge an. Während die ÖVP, die ja das Projekt der Volksgarage in der Bezirksvertretung vollinhaltlich mitgetragen hat, einmal mehr versuche die Grünen in ihrer autofeindlichen Haltung zu übertrumpfen, harrt die grün gefärbte Bürgerinitiative weiter in ihren Zelten am Gelände aus. Wer jedoch die Kosten für eine allfällige Bauverzögerung übernehmen wird, ist bis heute noch völlig ungewiß. Verlierer dieser grünen Querulanten-Demonstration sind einmal mehr die Anrainer, die seit Jahren unter dem akuten Parkplatzmangel im Grätzel leiden, so heute der Klubobmann der Margaretner FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion auf die laufende Debatte im Bezirk.

Den Berufsdemonstranten, die ja u.a. mit dem Slogan "Hoch die internationale Baumsolidarität" werben und damit keinen Zweifel über ihren ideologischen Ursprung aufkommen lassen, sollten ihre Energie lieber dazu nutzen, konstruktiv das Problem des ruhenden Verkehrs im Bezirk durch Mitarbeit zu lösen. "Dagegen zu sein", so Jenewein, "sei zwar ein probates Stilmittel um Effekthascherei zu betreiben, ob damit jedoch die dringend notwendige Lösung der Parkplatzfrage in Margareten gelöst werden kann, bleibe abzuwarten. Da wird es auch nichts nützen, wenn man das Fahrrad als verkehrspolitisches Allheilmittel beschwört und vor allem den Werktätigen, die möglicherweise auf ihr KFZ angewiesen sind, nach chinesischen Muster kollektiv verordnen will ", so Jenewein abschließend. (Schluß) jen

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