Österreichischer Preis für Gesundheitsjournalismus

Gesundheit und Wellness gewinnen in Medien an Bedeutung - Ordensspitäler Österreichs fördern öffentlichen Diskurs über Gesundheits- und Krankenhausthemen

Wien (OTS) - Heiße Eisen wie Spitalsfinanzierung oder "Zwei Klassen-Gesellschaft in der Medizin" beschäftigen nicht nur die Gesundheitsredaktionen, sondern auch die innenpolitischen Ressorts immer stärker. In der Lokalberichterstattung nehmen Berichte über neue Heilverfahren oder bedrohliche Epidemien - Stichwort Vogelgrippe - immer mehr Raum ein. "Gesundheitsjournalismus" wird im Einklang mit einer neuen Werteorientierung in der Gesellschaft immer wichtiger.

Die Ordensspitäler Österreichs, die rund 20 Prozent der Krankenhausleistungen in Österreich erbringen und über hohe Sympathiewerte in der Bevölkerung verfügen, tragen diesem Trend in der veröffentlichten Meinung Rechnung.

Der "Österreichischen Preis für Gesundheitsjournalismus" wird 2006 zum zweiten Mal ausgeschrieben. Eingereicht werden können Arbeiten österreichischer Journalistinnen und Journalisten, die sich in den Jahren 2004 und 2005 mit Themen des Gesundheitswesens und insbesondere der Spitäler auseinandergesetzt haben. Eine hochrangige Jury mit Vertretern des öffentlichen Lebens wird die Preisträgerinnen und Preisträger ermitteln. Frau Bundesministerin Maria Rauch-Kallat hat bereits ihre Mitwirkung zugesagt. Dotiert ist der Preis mit Euro 5.000. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

Die Ordensspitäler Österreichs wollen damit, so der Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs, Hofrat Pater Leonhard Gregotsch, den öffentlichen Diskurs über Fragen des Gesundheits- und Krankenhauswesens fördern und die engagierten Medienvertreter vor den Vorhang bitten.

Die Preisverleihung wird im Juni 2006 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung erfolgen. Einreichungen können von Journalistinnen und Journalisten, aber auch von Dritten, bis 17. März 2006 erfolgen, und zwar bei: Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs, 1010 Wien, Freyung 6/1/2/3.

Informationsmaterial kann auch unter sk@superiorenkonferenz.at angefordert werden.

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Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs
Tel.: 01/535 12 87-0
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