BZÖ-Wattaul: Protestmarsch der Postgewerkschaft ist völlig falsches Signal

Parteipolitisch motivierte Aktionen werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen

St. Pölten (OTS) - "Diese Streikandrohungen und der nunmehr angekündigte Protestmarsch der Postgewerkschaft kommenden Donnerstag fügen den Mitarbeitern der Post immensen Schaden zu. Es ist bedauerlich, dass von der Gewerkschaft zu solch drastischen Maßnahmen gegriffen wird, bloß um parteipolitisch motiviertes Kleingeld lukrieren zu wollen. Überdies ist es unverantwortlich, dies auf dem Rücken der rund 25.000 Mitarbeiter auszutragen", kommentierte der BZÖ-Sprecher für Niederösterreich und Nationalratsabgeordnete Anton Wattaul den gestern beschlossenen Protestmarsch der Postgewerkschaft.

Die erfolgreichen Privatisierungen der letzten Jahre zeigen, dass der Weg der Regierung ein erfolgreicher sei. Auch die Post-AG sei nun -nach den entsprechenden eingeleiteten Maßnahmen - börsetauglich und nur eine rasche Privatisierung kann die Post europafit machen, so Wattaul.

"Die Post AG ist für den bevorstehenden Börsegang optimal vorbereitet. Bis heute konnte der Gewerkschaftschef Gerhard Fritz kein einziges griffiges Argument gegen die Privatisierung liefern. Es müßte sogar ihm klar sein, dass nur ein marktorientiertes und wirtschaftlich geführtes Unternehmen langfristig Arbeitsplätze sichern kann", meinte der Sprecher für Niederösterreich und forderte den Gewerkschaftschef auf, im Sinne seiner Mitarbeiter zu handeln und diese Kampfmaßnahmen einzustellen.

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